Pfefferminzöl

Das Pfefferminzöl

Eine Pflanze die aus der Gattung der Minzen entsteht, ist die Pfefferminze. Aufgrund menschlicher Kultivierung ist deren Verarbeitungsgebiet über die gesamte Nordhalbkugel. Die Pfefferminze ist eine beliebte Hauspflanze und deren Öl hat unterschiedliche Anwendungsgebiet. Einen typischen, scharfen und leicht pfefferartigen Geruch besitzt das Pfefferminzöl.

Bezeichnung: Pfefferminzöl
Botanischer Name: Mentha × piperita
Synonyme: Minze, Minzblatt, Pfefferminzblatt, Minzblättchen, Pfefferminzpflanze, Pfeffermint,Pfeffer-Minze, Echte Pfefferminze, Aderminze, Minze, Edelminze, Englische Minze, Teeminze, Gartenminze, Pfeffermintze, Katzenkraut, Balsam, Peperminte, Schmeckerts
Englischer Name: Peppermint, Balm Mint, Brandy Mint, Curled Mint
Ursprungsländer: USA, Bulgarien, Italien
Preis pro 10ml: ab € 2,99

 

Wirkung auf die Psyche

Eine ähnliche Wirkung auf uns wie der Duft von Limonen, hat das im Pfefferminzöl enthaltende Menthol. Erfrischend, belebend aber auch beruhigend wirkt es auf uns aus. Eine wichtige Fähigkeit liegt aber auch darin, dass das Öl sehr Konzentrationssteigernd sei und die Denkfähigkeit erhöht. Des weiteren hemmt das Öl Müdigkeit und Schlappheit.

Wirkung auf den Körper

Das Öl beinhaltet eine extrem vielseitige Wirkung und gibt breite Anwendungen gegen viele gesundheitliche Beschwerden.

Pfefferminzöl für ein besseres Hautbild

Durch den hohen Anteil an Menthol, wirkt es leicht antibakteriell und gegen Pilze. Daraus lässt sich entschließen, dass es gut gegen Akne oder andere entzündliche Hautkrankheiten einsetzbar ist.

Pfefferminzöl für eine bessere Atmung

Außerdem besitzt das Menthol eine schleimlösende Wirkung, wodurch das Öl gut bei Erkältung ist. Zahlreiche Produkte wie u.a Salben stehen hierfür zur Verfügung.Gegen erkältungsauslösende Bakterien wirkt das Menthol antibakteriell und hilft den Krankheitsverlauf zu kürzen.

Pfefferminzöl bei Darmproblemen
Gegen das sogenannte Reizdarm-Syndrom wirkt das Öl ebenfalls sehr gut. Beim Reizdarm-Syndrom verkrampft sich die Muskulatur im Darm. Um dieses Problem zu behandeln wird das Pfefferminzöl an den Ort des Problems im Darm eingesetzt. Es stärkt die Durchblutung der Darmwand, sodass eine Entspannung im Darm stattfindet. Das Öl wird zur Behandlung in magensaftresistente Kapseln gefüllt, damit der Magen das Öl verdauen kann.

Pfefferminzöl im Mundbereich
Bestimmt haben Sie schon einmal Pfefferminzöl im hochwertigen Zahnpasta gesehen. Das liegt zum Großen Teil daran, dass es dank der antibakterielle Wirkung die Bakterien im Mund besiegt. Die Bakterien im Mund lösen auch Mundgeruch aus. Auch dieses Problem wird dank der Wirkung des Öls bekämpft.

Pfefferminzöl bei Übelkeit
Ebenfalls wird das Öl eingesetzt um Übelkeit zu bekämpfen. Die belkeitsauslösenden Bakterien im Magen werden wegen seiner antibakteriellen Wirkung abgetötet.

Pfefferminzöl fördert die Durchblutung

Mittels Pfefferminzöl wird die Durchblutung im Magen gefördert. Sie haben die Möglichkeit das Öl oral einzunehmen, beispielsweise als Zutat in der Küche. Dadurch wird die Durchblutung der Magenwand gefördert und mehr Magensaft kann produziert werden. Außerdem steigt der Appetit schneller, da die Nährstoffe schneller aus dem Magen in die Blutbahn übergehen können.

Nebenwirkungen von Pfefferminzöl

Das Pfefferminzöl hat einen hohen Anteil an Reizwirkungen. Aus diesem Grund sollte Sie darauf achten, es nicht direkt mit Schleimhäuten in Kontakt zu bringen. Wenn Sie das Öl in einer Duftlampe als Duftöl verwenden, sollten Sie darauf achten, dass die Räume nicht komplett verschlossen sind, sonst kann es zu einer Reizung der Augen führen. Außerdem sollte Sie das Öl niemals auf offene wunde geben, dadurch können der Heilungsprozess langsamer erfolgen. Wir empfehlen, dass Sie bei bestimmten Fragen mit Ihrem Arzt in Kontakt treten.

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